4. November 1997

Auf der siebten Sohle des Tagebaus Hambach wurden Wasseraustritte aus der Kohle festgestellt. Bis zu 35.000 Liter Grundwasser pro Minute sprudelten über mehrere Monate unkontrolliert in den Tagebau und stellten Rheinbraun vor erhebliche Probleme. Ein See bildete sich auf dem Grund des Abbaugebietes. Zehn zusätzliche Brunnen wurden installiert. Rheinbraun mußte…

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03. Dezember 1997

Leserbrief von Susanne Kaiser zum Wassereinbruch im Tagebau Hambach I. Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff ? „Nicht unberherrschbar“ heißt in der Sprache Rheinbrauns soviel wie „wir können weiterbaggern!“ Hauptsache die Kohle stimmt. Nach den gravierenden Schäden, die dieser unvorhergesehene (nicht aber unvorhersehbare!) Grundwasserverlust auf die Umwelt und die…

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03. Dezember 1997

Leserbrief von Marianne Kirsch zum Wassereinbruch im Tagebau Hambach I. Wieviel Glauben kann man den Aussagen von Rheinbraun und Regierungspräsident Antwerpes noch schenken, wenn man betrachtet, was bis jetzt geschah? Ca. 2 Millionen m³ kostbares Grundwasser sind in diesem Monat den Bach herunter gegangen. Wohlgemerkt zusätzlich zu den Mengen, die…

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04. Dezember 1997

Leserbrief von Dietmar Kinder zum Wassereinbruch im Tagebau Hambach I. Die von Hambach I betroffenen Menschen fühlen sich mittlerweile von der grünen NRW Umwelt Ministerin Bärbel Höhn ziemlich verhöhnt, wenn sie ständig die Panne (den Wassereinbruch) bei Rheinbraun nur als Argumentationshilfe für Garzweiler benutzt, ansonsten Hambach Hambach sein läßt.

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04. Dezember 1997

Leserbrief von Dirk Jansen BUND NRW zum Wassereinbruch im Tagebau Hambach I. Die Komplexität des Ökosystems übersteigt bei weitem das Know-how von Wissenschaft, Bergbau und Politik.

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25. Februar 1999

Podiumsdiskussion: Hambacher Wassereinbruch und Aachener Thermalquellen Der Wassereinbruch im Tagebau Hambach im November 1997 hat Auswirkungen auf den weiteren „Wasserplan“ des Tagebaus Hambach zwischen Düren, Jülich und Kerpen. Am Abend des 4. November 1997 wurden auf der siebten Sohle des Tagebaus Hambach Wasseraustritte aus der Kohle festgestellt. Bis zu 35…

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05. April 1999

Leserbrief von Peter Inden Rheinbraun ist einziger Gewinner ! Die unsichtbare und gut geschmierte Propagandamaschinerie der Braunkohlelobby erreicht die Köpfe fast aller Menschen. Rheinbraun und RWE führen seit langem eine Kampagne der Desinformation und Informationsunterdrückung, um die Öffentlichkeit über das Ausmaß und die Unmittelbarkeit des Wassereinbruchs im Tagebau Hambach und…

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23. August 2000

Leserbrief von Peter Inden Hambach führt die Hitliste der unwirtschaftlichsten Tagebaue an. Noch 1997 tönten die Rheinbraun Verantwortlichen laut, sie wollten die Produktion des Tagebaus Hambach mittelfristig von 30 Millionen auf 50 Millionen Tonnen Braunkohle pro Jahr steigern. Bei einer höheren Energieproduktivität der Kraftwerke hätte das eine Stromüberproduktion zur Folge…

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17. Februar 2001

Baggertransport von Hambach nach Garzweiler. Noch 1997 tönten die Rheinbraun Verantwortlichen laut, sie wollten die Produktion des Tagebaus Hambach mittelfristig von 30 Millionen auf 50 Millionen Tonnen Braunkohle pro Jahr steigern. Bei einer höheren Energieproduktivität der Kraftwerke hätte das eine Stromüberproduktion zur Folge gehabt. In Zeiten des Monopols war das…

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