01. Februar 1972

Energie durch Wasserfall im Braunkohlenrevier? Experten beurteilen Chancen eines Pumpspeicherkraftwerks positiv Voraussetzung ist der Aufschluß der Tagebaue Hambach oder Garsdorf Köln – Woher kommt morgen unser Trinkwasser? Über diese Frage diskutieren nicht nur Kommunalpolitiker und Wissenschaftler. Auch Leute der Praxis, zum Beispiel im linksrheinischen Braunkohlenbergbau, machen sich darüber Gedanken. Bekannt…

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17. Oktober 1978

Redner sprachen beim neuen Tagebau Hambach vom Jahrhundert-Werk Minister setzt Riesenbagger in Marsch 400 Gäste- waren Zeuge des Ereignisses Erftkreis (mü) – Im Dreieck zwischen Bergheim, Düren und Jülich graben sich seit gestern Mittag hinter einem „Limes“, aufgeschüttet aus heimischem Ackerboden, zwei gigantische Bagger tief ins Erdreich des Hambacher Forstes.…

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1980er Jahre

Luftbildaufnahmen vom Tagebau Hambach aus den 80er Jahren Tagebau Hambach I, Sophienhöhe vorne, Luftbild 1983 Tagebau Hambach I, Hambacher Forst, Sophienhöhe hinten, Luftbild 1983 Tagebau Hambach I von Süden, Sophienhöhe im Norden, Luftbild 1983 Tagebau Hambach I, gegenüber Hambacher Forst, Klärteiche Zuckerfabrik Elsdorf, Luftbild 1983

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25. September 1992

Josef Kaiser und Prof.Dr. J.Ruckes geben für die anerkannten Naturschutzverbände(LNU, NABU und BUND) eine negative Stellungnahme zur geplanten Autobahn A4 Verlegung an den Vorhanbenträger das Rheinische Strassenbauamt in Köln ab. Die Verbindlichkeit der Abbaugrenzen des Tagebau Hambachs werden in Frage gestellt. Auch wird die Schutzwürdigkeit des Hambacher Forstes hervor gehoben.…

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04. Februar 1993

Leserbrief von Hubert Böhr. Autobahn A4 auf jetziger Trasse weiterführen. Das Horrorszenario, verlegte und eine an Buir sechsspurige Autobahn A4, Superschnellzüge, Tagebau Hambach, Hambach Kohlebahn, Vernichtung des Hambacher Forstes und des Merzenicher Erbwaldes, wird dargestellt und zum Widerstand aufgerufen.

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22. März 1993

Josef Kaiser (BUND Ortsgruppe Düren-Arnoldsweiler) fordert das Beteiligungsrecht des BUND beim Landschaftsverband Rheinland zur Verlegung der Autobahn A4 und des Tagebaus Hambach ein. Dies war ein wichtiger Schritt, da die Naturschutzverbände übergangen wurden. Josef Kaiser erhält eine inhaltlich falsche Antwort vom Landschaftsverband Rheinland, der auf Rheinbraun verweist. Richtig wäre ein…

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03. April 1993

Leserbrief von Hubert Böhr. Der Merzenicher Gemeinderat will sich Rheinbraun nicht beugen. Die Verlegung der Autobahn A4 hat auch die Vernichtung des Merzenicher Erbwaldes zur Folge, da der Tagebau Hambach I dann bis an die neue Trasse der verlegten Autobahn A4 ausgedehnt wird. Der Kerpener SPD Stadtdirektor Wind will die…

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03. April 1993

Leserbrief von Josef Kaiser. Der Tagebau Hambach I wurde in den 70er Jahren ohne Bürgerbeteiligung genehmigt. Die energiewirtschaftlichen Voraussetzungen haben sich seitdem massiv geändert. Der Merzenicher Gemeinderat und die Merzenicher Gemeindeverwaltung sollten beim nächsten Behördentermin die Einstellung des Verfahrens zur Verlegung der Autobahn A4 fordern.

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07. Juli 1993

Leserbrief von Hubert Böhr zu den veralteten und falschen Grundannahmen der Planungen zum Tagebau Hambach I. Auf Basis dieser falschen Grundannahmen kann die Autobahn A4 nicht verlegt und der Tagebau Hambach I nicht weiter abgebaggert werden.

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09. September 1993

Information der Landtagsabgeordneten H.Lucas und H.Lieven und des Landrates des Kreises Düren H.Retz zur Verlegung der Autobahn A4 im Kontext des Braunkohlentagebaus Hambach I durch Hubert Böhr. Download als pdf

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