18. November 1996

Leserbrief von Susanne Kaiser. Bei der Rheinbraun Informationskampagne vom 07.November 1996 konnten die Manheimer die Methamorphose ihres Nachbarn und Stadtdirektor Wind zum Erfüllungsgehilfen von Rheinbraun genau beobachten. Mein Eindruck ist, dass die Manheimer sehr an ihrem Dorf hängen und das sich ihr „lieber Ferdi“ immer mehr ausgrenzt. Die Uhr schlägt…

weiter lesen …

08. März 1997

Leserbrief von Susanne Kaiser zum Verlauf des Unterausschuß Hambach des Braunkohlenausschusses, der sich mit der Einleitung des Linienbestimmungsverfahrens für die A4 Verlegung beschäftigte … Die Parole lautet „Augen zu und mitstimmen, aber zuerst das Spesenformular ausfüllen, damit sich die Sitzung auch lohnt“. Einige Mitglieder dachten sogar laut über Satzungsänderungen nach,…

weiter lesen …

14. April 1997

Vorbereitung der Klage zum Rahmenbetriebsplan Hambach zur Aktualisierung der ‘Angaben zum Naturhaushalt’. Rechtsanwältin Fr. Philipp rät uns auf jeden Fall die Gelegenheit zur Stellungnahme zu nutzen. (Frist 01/Juni/’97). Von Interesse sind neue und vorher unbekannte Erkenntnisse, die Auswirkungen auf die Betriebsplanzulassung gehabt hätten und haben. Verteiler: Waltraud Schnell, Dorothea Schubert,…

weiter lesen …

19. April 1997

Leserbrief von Susanne Kaiser. Die nach nach Bundesberggesetz vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) soll die Auswirkungen des Tagebaus auf die Menschen, Tiere und Pflanzen des betroffenen Gebietes prüfen. Die Umweltverträglichkeitsprüfung wurde jedoch von Rheinbraun aber nicht durchgeführt … im Merzenicher Erbwald und anderen Bereichen der ehemaligen Bürgewälder (Hambacher Forst) … werden viele…

weiter lesen …

08. Mai 1997

Leserbrief von Susanne Kaiser zur Stellungnahme des Forstamtes Rheinbraun zur Protestaktion der Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen gegen die Verlegung der A4 e.V. im Merzenicher Erbwald. Wenn die Pläne Rheinbrauns Wirklichkeit werden sollten, dann wird der Tagebau Hambach im Jahre 2040 an der Bundesbahnlinie Köln-Düren enden und ein riesiges Baggerloch von 3.500…

weiter lesen …

28. August 1997

Leserbrief von Susanne Kaiser zum Raubbau an der Natur. Rheinbraun erhebt wie selbstverständlich den Anspruch, daß der Abbau von Braunkohle und somit der Raubbau an unserer Heimat dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Diese Behauptung wird vom allgemeinen politischen Braunkohleklüngel gern aufgestellt und steht im krassen Gegensatz zum Artikel 14 Abs.…

weiter lesen …

03. Dezember 1997

Leserbrief von Susanne Kaiser zum Wassereinbruch im Tagebau Hambach I. Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff ? „Nicht unberherrschbar“ heißt in der Sprache Rheinbrauns soviel wie „wir können weiterbaggern!“ Hauptsache die Kohle stimmt. Nach den gravierenden Schäden, die dieser unvorhergesehene (nicht aber unvorhersehbare!) Grundwasserverlust auf die Umwelt und die…

weiter lesen …

27. Dezember 1997

Leserbrief von Susanne Kaiser Illegaler Spatenstich ! Beim Spatenstich für den geplanten BoA Block in Niederaußem haben RWE/Rheinbraun die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Zwar fiel die im Rheinischen Braunkohleklüngel übliche Abschlagszahlung an die Bezirksregierung in Höhe von sechs Millionen Mark großzügig aus, es ist aber sehr fraglich, ob sich…

weiter lesen …

10. März 1999

Leserbrief von Susanne Kaiser Der „Stimmenfänger aus Horrem“ Für die Kerpener Grünen ist es an der Zeit aus dem Dornrößchenschlaf zu erwachen und auch um die Wähler in den kleinen Stadtteilen zu werben, denn dort entscheiden sich die Machtverhältnisse im künftigen Kerpener Stadtrat. Das eher kontraproduktive Verhalten der Grünen gegenüber…

weiter lesen …