06. Mai 2019

Profiteure der Klimakatastrophe werden geschützt RWE verdient nach eigenen Angaben bei der Braunkohleverstromung drei Cent pro Kilowattstunde. Die Gesundheits- und Umweltschäden durch die gleiche Menge Braunkohlestrom schätzt das Umweltbundesamt auf 19 Cent pro Kilowattstunde. Und hier die Quellen dazu: Fefe, Spiegel, Deutsche Welle, Umweltbundesamt, Umweltbundesamt pdf, Greenpeace, Greenpeace pdf, DIW…

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26. April 2019

AUS für neue Braunkohlekraftwerke Das kommt reichlich spät: Der Energiekonzern RWE hat die Planungen zum Bau des neuen Braunkohlekraftwerks BoAplus am Standort Niederaußem eingestellt. Der künftige Fokus von RWE liegt auf der Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien. Quellen: Werbepost, Kölner Stadt-Anzeiger

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8. Dezember 1994

Jahreshauptversammlung der RWE. Die Investitionen für den Forschungs- und Entwicklungsbereich sind extrem rückläufig. Die größte Investition ist die achte Baggergruppe für den Tagebau Hambach.

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11. Dezember 1996

Leserbrief von Peter Inden. Mit veralteter Technik ins nächste Jahrtausend! Leserbrief zu der Absicht des RWE das Kraftwerk Niederaußem nicht mit BOA-Plus zu optimieren und zur Türnicher Barbara-Feier. (Bezug: Kreis-Umweltausschußsitzung vom Nov.’96 und die jährliche Rheinbraun Barbara-Feier). Bei der RWE-Präsentation des geplanten Niederaußemer Kraftwerks wurde einmal mehr bestätigt, daß hier…

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29. März 1997

Bundes Petition zum geplanten Braunkohle-Großkraftwerk in Niederaußem. Die Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen gegen die Verlegung der A4, die evangelische Gemeinde zu Düren und die katholische Kirchengemeinde von Buir, Blatzheim und Manheim beantragen folgende Feststellung: Der durch RWE/Energie beabsichtigte Kraftwerksneubau in Bergheim-Niederaußem ist mit den Zielen der Klimaschutz-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages unvereinbar.…

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24. April 1997

Leserbrief von Peter Inden Henning … gelesen aber nicht verstanden ? In der Studie des Kleinwort Benson Research Institut der Dresdner Bank zum ‘neuen deutschen Stromgeschäft’ werden die RWE-Aktien auf Verkaufen gesetzt. Insbesondere der Bau des neuen 950MW-Blocks im Kraftwerk Niederaußem wird als enorme Kapitalvernichtung eingestuft. Die Investitionskosten für das…

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8. Juni 1997

Landes NRW Petition zum geplanten Braunkohle-Großkraftwerk in Niederaußem. Die Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen gegen die Verlegung der A4, die evangelische Gemeinde zu Düren und die katholische Kirchengemeinde von Buir, Blatzheim und Manheim beantragen folgende Feststellung: Der durch RWE/Energie beabsichtigte Kraftwerksneubau in Bergheim-Niederaußem ist mit den Zielen der Klimaschutz-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages…

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14. Juli 1997

Leserbrief von Peter Inden Rheinbraun … Kostendruck … Hambach !! – RWE Presseerklärung zur eigenen Konkurrenzfähigkeit vom 02.Juli.’97. – Besuch des Aachener Bischofs Mussinghoff in Weisweiler vom 10.Juli.’97. – RWE-Kuhnt’s Äußerungen über eine mögliche West-LB Beteiligung vom 13.Juli.’97. – Geplanter 950 MW-Block in Niederaußem Rheinbraun gerät bei ihrer Konzernmutter RWE…

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30. Juli 1997

Marianne Kirsch und insgesamt 32 Einwender reichen jeweils eine separate Einwendung zur geplanten Errichtung und Betrieb des Blockes K in Niederaußem nach Bundes-Immissionsschutzgesetz beim damaligen NRW Wirtschaftsminister Clement ein. Bezugnehmend auf §10 Abs.3 BImSchG mache ich folgende Einwendungen geltend: Eine Untersuchung über die wichtigsten, vom Träger des Vorhabens zu prüfenden…

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6. Dezember 1997

Information von Peter Inden zum Kraftwerk Niederaußem: – Am 21/03/’97 beantragte RWE den Bau des Block K für das Kraftwerk Niederaußem. – Vom 23/06/’97 bis zum 22/07/’97 lagen die Unterlagen im Bergheimer Rathaus öffentlich aus. – Am 06/08/’97 endete die Einwendungsfrist zu o.g. Bauantrag. – Der Erörterungstermin zu den eingegangenen…

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