01. September 2019 – 2250 Einwendungen gegen Hambach Sümpfung

Hier der komplette Sümpfungsantrag und von fragdenstaat.de Zitat: Neuer Antrag: RWE will Grundwasser aus dem Tagebau Hambach abpumpen RWE plant, Grundwasser im Tagebau Hambach bis ins Jahr 2030 abzupumpen. Wir veröffentlichen den Antrag an die zuständige Behörde. Noch bis zum 5. August können Einwände gegen die Maßnahme vorgebracht werden. –…

weiter lesen …

21. August 2019 Fristverlängerung Sümpfungsantrag

Hier der Text der Bezirksregierung Arnsberg: … Aufgrund einer vorliegenden Beschwerde … Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, bis einschließlich zum 18.09.2019 … Einwendungen vorbringen. Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.…

weiter lesen …

14. August 2019 Reste Hambacher Forst sterben ab

Zitat Greepeace – Hambacher Forst in der Krise. (Quellen hier und hier) >>Der Hambacher Wald ist gefährdet – nicht nur durch die Bagger von RWE, sondern auch durch Hitze und Trockenheit. In der Studie untersuchen Wissenschaftler der Universität Eberswalde und vom Potsdam Institut für Klimaforschung, wie Klimawandel, das Mikroklima und…

weiter lesen …

23. Juli 2019 Pumpen für die Ewigkeit

Der Braunkohlentagebau soll zwar irgendwann beendet sein in Deutschland. Um ein Volllaufen des Tagebaus Hambach zu verhindern, muss aber noch über Generationen von Menschen hinweg kostbarstes Tiefenwasser abgepumpt werden – mit jährlichem Millionenaufwand. Sonst drohen Schäden an der Oberfläche und eine Kontamination des Grundwassers. Die RWE Power AG beantragt die…

weiter lesen …

06. Mai 2019

Profiteure der Klimakatastrophe werden geschützt RWE verdient nach eigenen Angaben bei der Braunkohleverstromung drei Cent pro Kilowattstunde. Die Gesundheits- und Umweltschäden durch die gleiche Menge Braunkohlestrom schätzt das Umweltbundesamt auf 19 Cent pro Kilowattstunde. Und hier die Quellen dazu: Fefe, Spiegel, Deutsche Welle, Umweltbundesamt, Umweltbundesamt pdf, Greenpeace, Greenpeace pdf, DIW…

weiter lesen …

26. April 2019

AUS für neue Braunkohlekraftwerke Das kommt reichlich spät: Der Energiekonzern RWE hat die Planungen zum Bau des neuen Braunkohlekraftwerks BoAplus am Standort Niederaußem eingestellt. Der künftige Fokus von RWE liegt auf der Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien. Quellen: Werbepost, Kölner Stadt-Anzeiger

weiter lesen …

8. Dezember 1994

Jahreshauptversammlung der RWE. Die Investitionen für den Forschungs- und Entwicklungsbereich sind extrem rückläufig. Die größte Investition ist die achte Baggergruppe für den Tagebau Hambach.

weiter lesen …

11. Dezember 1996

Leserbrief von Peter Inden. Mit veralteter Technik ins nächste Jahrtausend! Leserbrief zu der Absicht des RWE das Kraftwerk Niederaußem nicht mit BOA-Plus zu optimieren und zur Türnicher Barbara-Feier. (Bezug: Kreis-Umweltausschußsitzung vom Nov.’96 und die jährliche Rheinbraun Barbara-Feier). Bei der RWE-Präsentation des geplanten Niederaußemer Kraftwerks wurde einmal mehr bestätigt, daß hier…

weiter lesen …

29. März 1997

Bundes Petition zum geplanten Braunkohle-Großkraftwerk in Niederaußem. Die Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen gegen die Verlegung der A4, die evangelische Gemeinde zu Düren und die katholische Kirchengemeinde von Buir, Blatzheim und Manheim beantragen folgende Feststellung: Der durch RWE/Energie beabsichtigte Kraftwerksneubau in Bergheim-Niederaußem ist mit den Zielen der Klimaschutz-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages unvereinbar.…

weiter lesen …

24. April 1997

Leserbrief von Peter Inden Henning … gelesen aber nicht verstanden ? In der Studie des Kleinwort Benson Research Institut der Dresdner Bank zum ‘neuen deutschen Stromgeschäft’ werden die RWE-Aktien auf Verkaufen gesetzt. Insbesondere der Bau des neuen 950MW-Blocks im Kraftwerk Niederaußem wird als enorme Kapitalvernichtung eingestuft. Die Investitionskosten für das…

weiter lesen …