Historie des Widerstandes

1974 bis 1980: Die Arbeitsgemeinschaft von vier Bürgerinitiativen (Hambach, Bergheim, Esch und Stetternich) ist gegen den Tagebau Hambach aktiv. Die Arbeitsgemeinschaft fordert folgendes: – Es wird ein Teilplanverfahren Ökologie beim Regierungspräsidenten beantragt. – Die von Wissenschaftlern vorgeschlagenen Auflagen werden nicht berücksichtigt. – Es gibt keine keinerlei Feststellungen über die lungengängige…

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15. Juni 2019 Entweihung Kirche Morschenich

Zitat aus einem WDR Bericht: >>Letzte katholische Kirche am Tagebau Hambach wird entweiht, Kritik an deutscher Klimapolitik: Während vor der Kirche eine kleine Gruppe von Braunkohlegegnern protestierte, fand Heimatpfarrer Andreas Galbierz in seiner Predigt deutliche Worte. Der katholische Pfarrer sagte, er zweifele an der Menschlichkeit und der Moral der deutschen…

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19. Mai 2019

Ewigkeitskosten und Gefährdung der Trinkwassergewinnung Im Trinkwassereinzugsbereich der Berrenrather Börde liegen laut der Drucksache 11/7450 vom 05.07.1994 folgende Kampf- bzw. Sprengstoffe vergraben: – 650 Tonnen Sprenggranaten mit chemischem Sprengstoff – 503 Granaten – 2 Bomben gefüllt mit Senfgas Aufgrund der der langen Fließzeit ist aber eine Gefährdung der Trinkwassergewinnung ausgeschlossen…

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01. Februar 1972

Energie durch Wasserfall im Braunkohlenrevier? Experten beurteilen Chancen eines Pumpspeicherkraftwerks positiv Voraussetzung ist der Aufschluß der Tagebaue Hambach oder Garsdorf Köln – Woher kommt morgen unser Trinkwasser? Über diese Frage diskutieren nicht nur Kommunalpolitiker und Wissenschaftler. Auch Leute der Praxis, zum Beispiel im linksrheinischen Braunkohlenbergbau, machen sich darüber Gedanken. Bekannt…

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25. März 1972

Keine braune Brühe aus dem Braunkohlenloch von Rheinbraun Gutes Trinkwasser für umliegende Kommunen DÜSSELDORF. Alarmmeldungen über einen bevorstehenden Wassernotstand in vielen Teilen des Bundesgebietes haben den Blick der Öffentlichkeit erneut auf das Problem einer sicheren Versorgung mit Trinkwasser gelenkt. Durch phantastische Projekte soll dieses Problem gelöst werden. Zumindest in großen…

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17. Oktober 1978

Kritiker fordern neuen Teilplan Erftkreis (tz) – Während der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister HorstLudwig Riemer am Bagger 289 grünes Licht für den Tagebau Hambach gab und das Schaufelrad des Baggers in Bewegung setzte, zogen ein paar hundert Meter weiterer Kritiker, an diesen Vorgängen auf. Mit Transparenten gaben sie ihrem Unmut über den…

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August 1992

Flugblatt von Josef Kaiser mit den Auswirkungen des Tagebaus Hambach und der Autobahn A4 Verlegung für Arnoldsweiler und der Aufforderung an die Bevölkerung sich der Bürgerinitiative anzuschließen. Download als pdf

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19. September 1992

Umweltverträglichkeitsstudie zur Verlegung der Autobahn A4 und des nachgeordneten Bundes- und Landesstrassennetzes im Raum Düren – Kerpen – Elsdorf als Folge des Braunkohlentagebaus Hambach. Niederschrift über den 2. Behördentermin am 16.09.1992 im Rheinischen Autobahnamt Köln inkl. den Forderungen von Josef Kaiser. Download als pdf

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04. Februar 1993

Leserbrief von Prof.Dr. J.Ruckes, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Zum Zeitpunkt des Festlegens der Abbaukante Hambach im Jahre 1973 (!!) wurde der Begriff „Naturschutz“ mit dem Begriff wirklichkeitsferner Spinner gekoppelt. Das hat sich inzwischen geändert. Der Tagebau Hambach I darf so nicht hingenommen werden. Die Grundannahmen müssen überprüft werden.

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08. März 1993

Information des Nabu NRW zur Verlegung der Autobahn A4 im Kontext des Braunkohlentagebaus Hambach I durch Hubert Böhr. Download als pdf

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