06. Mai 2019

Profiteure der Klimakatastrophe werden geschützt RWE verdient nach eigenen Angaben bei der Braunkohleverstromung drei Cent pro Kilowattstunde. Die Gesundheits- und Umweltschäden durch die gleiche Menge Braunkohlestrom schätzt das Umweltbundesamt auf 19 Cent pro Kilowattstunde. Und hier die Quellen dazu: Fefe, Spiegel, Deutsche Welle, Umweltbundesamt, Umweltbundesamt pdf, Greenpeace, Greenpeace pdf, DIW…

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03. Juli 1997

Leserbrief von Peter Inden Kerpener Betonköpfe mauern weiter ! Die Kerpener Stadtratssitzung vom 23.06.’98 zur geplanten A4 Verlegung war aus kabarettistischer Sicht gleich ein mehrfacher „Erfolg“. Ungeachtet des einstimmigen Ratsbeschlusses gegen die A4 Verlegung der Gemeinde Merzenich, begnügten sich die Kerpener Kommunalpolitiker in leeren Beschwichtigungen für das Wählervolk. Die Hitliste…

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05. Mai 1999

Leserbrief von Peter Inden Verspäteter Aprilscherz ? Die jüngste Realsatire des Berheimer Bürgermeisters, das 30Grad warme Sümpfungswasser aus dem Tagebau Hambach für Heizzwecke zu nutzen, könnte vielleicht die Rettung der veralteten und unwirtschaftlichen Braunkohleverstromung sein !! Ich schlage daher vor, alle zusätzlichen Sümpfungsbrunnen wegen des Hambacher Grundwassereinbruchs abzuschalten und den…

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14. Dezember 1999

Veranstaltung: Tagebau Hambach vor Gericht ! Eine Informationsveranstaltung mit: – Dirk Jansen, Geschäftsführer Bund für Umwelt und Naturschutz NRW – Peter Inden, Bürgerinitiativen gegen die Verlegung der A4 Über folgende Themen wird informiert und diskutiert: – Weitere Klagestrategie gegen den Tagebau Hambach. – Geplante Verlegung der Hambach Kohlebahn. – Auswirkungen…

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