25.Oktober 2019 Erörterungstermin Hambach Sümpfung angekündigt

Die Bezirksregierung Arnsberg bestätigt den Eingang des Widerspruchs gegen die weitere Verlängerung der wasserrechtlichen Erlaubnis für die Sümpfung des Tagebaus Hambach für den Zeitraum 2020 bis 2030. Der nächste Verfahrensschritt ist der Erörterungstermin, zu dem über eine öffentliche Bekanntmachung und eine Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg eingeladen wird. Hier die pdf.…

weiter lesen …

01. September 2019 – 2250 Einwendungen gegen Hambach Sümpfung

Hier der komplette Sümpfungsantrag und von fragdenstaat.de Zitat: Neuer Antrag: RWE will Grundwasser aus dem Tagebau Hambach abpumpen RWE plant, Grundwasser im Tagebau Hambach bis ins Jahr 2030 abzupumpen. Wir veröffentlichen den Antrag an die zuständige Behörde. Noch bis zum 5. August können Einwände gegen die Maßnahme vorgebracht werden. –…

weiter lesen …

21. August 2019 Fristverlängerung Sümpfungsantrag

Hier der Text der Bezirksregierung Arnsberg: … Aufgrund einer vorliegenden Beschwerde … Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, bis einschließlich zum 18.09.2019 … Einwendungen vorbringen. Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.…

weiter lesen …

28. Dezember 1997

Beschwerde an den Innenminister Nordrhein-Westfalens Herrn Franz-Josef Kniola gegen den Regierungspräsidenten Köln, zugleich Antrag auf Rechtsbehelfsbelehrung in Sachen Genehmigungsbescheid Bez.Reg. Köln, 56.8851.1.1-50/97 vom 12.11.97 -Kraftwerk Niederaußem Block K- Wir zweifeln aus den o.g exemplarisch angeführten Gründen generell die Sorgfalt, die unabdingbare behördliche Objektivität und Souveränität der Bezirksregierung Köln in diesem…

weiter lesen …

17. März 1998

Das Umweltministerium lehnt die Beschwerde der Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen gegen die Verlegung der Autobahn A4 gegen die Erweiterung der Kraftwerks Niederaußem um weitere 1000MW ab. Das Umweltministerium zieht sich in seiner Begründung auf die Bundesimmissionschutzverordnung BImSchV zurück. Die BImSchV ist aber letzlich veraltet, da keine realen Wetterbedingungen (Inversionswetterlagen, usw.) einfließen.…

weiter lesen …