Dezember 1994

Unser Wald. Ein Gedicht zum Hambacher Forst und zu den Bürgewäldern von Waltraud Schnell. Auch veröffentlicht im NABU Info 1997.

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Ein Kommentar

  1. Rainer Kirmse , Altenburg

    Im Winter fehlt das Weiß,
    Die Sommer brütend heiß.
    Nach Wasser lechzt die Natur,
    Raubbau hinterlässt seine Spur.
    Für den Energiehunger der Welt,
    Werden ganze Wälder gefällt.
    Kämpfen wir für Mutter Erde,
    Dass sie nicht zur Wüste werde.

    UNSER WALD IN NOT

    Vielen Tieren Lebensraum;
    Für den Sauerstoff ein Quell,
    Für gesundes Klima essentiell;
    Das ist unser Freund der Baum.

    Ohne Bäume in Wald und Flur,
    Wär die Erde ein öder Planet nur.
    Wir sehnen uns nach diesem Grün,
    Der Zeit, wenn wieder Bäume blüh’n.
    Wir wollen wandeln durch Alleen,
    Das Blätterdach so wunderschön.

    Profitgier lässt die Wälder schwinden,
    Fördert weltweit Umweltsünden.
    Die grüne Lunge des Planeten
    In Gefahr, da hilft kein Beten.

    Zu viele Buchen und Eichen
    Mussten schon der Kohle weichen.
    Retten wir den heimischen Wald,
    Bewahren die Artenvielfalt.
    Mit jedem Baum der sinnlos fällt,
    Wird etwas ärmer uns’re Welt.

    Wenn’s mit dem Wald zu Ende geht,
    Stirbt letztlich der ganze Planet.
    Damit nicht wahr wird böser Traum,
    Gilt’s zu kämpfen für jeden Baum.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

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