04. Mai 2000

Leserbrief von Peter Inden Direktorenposten beim Tagebau Hambach einsparen. Das Management der Rheinbraun Verstromungs AG kann einem schon leid tuen ! Da wird der Direktor des Tagebaus Hambach H.Schulz in allen Ehren in den „Ruhestand“ entlassen und das, obwohl er mit seinen 63 Jahren als Dinosaurier unter den 51 jährigen…

weiter lesen …

21. Juni 2000

Leserbrief von Peter Inden Wassergeld oder Schweigegeld ? Was muß noch alles passieren, damit die Elsdorfer Kommunalpolitiker begreifen, dass es sich bei dem Braunkohlesturm Ende Mai nicht um eine einmalige Sache handelte, sondern um einen Dauerzustand ? Die Elsdorfer Bevölkerung wird die nächsten 20 Jahre mit „Kohlestürmen“ aus dem Tagebau…

weiter lesen …

23. August 2000

Leserbrief von Peter Inden Hambach führt die Hitliste der unwirtschaftlichsten Tagebaue an. Noch 1997 tönten die Rheinbraun Verantwortlichen laut, sie wollten die Produktion des Tagebaus Hambach mittelfristig von 30 Millionen auf 50 Millionen Tonnen Braunkohle pro Jahr steigern. Bei einer höheren Energieproduktivität der Kraftwerke hätte das eine Stromüberproduktion zur Folge…

weiter lesen …

25. September 2000

Leserbrief von Udo Hanisch. Braunkohle hat ausgedient. Als Reaktion auf die Liberalisierung des Strommarktes sind im RWE-Konzern die Braunkohle-Kraftwerke und die Tagebaue unter dem Dach der Rheinbraun AG zusammengefasst worden. Hierdurch ist die Rheinbraun AG erstmals in ihrer Geschichte dazu gezwungen, ihr unternehmerisches Handeln den Anforderungen des Marktes anzupassen. Als…

weiter lesen …

25. September 2000

Leserbrief von Peter Inden Gärtners Märchenstunde. Der Direktor des Tagebaus Hambach spricht sich zur Zeit selber Mut zu. Er verdreht alle Tatsachen, um so den Eindruck zu erwecken, Hambach hätte noch eine Zukunft. Gegen die Behauptungen von Herrn Gärtner sprechen folgende Fakten: Die von Rheinbraun prognostizierte Fördermenge wurde kurzfristig von…

weiter lesen …

06. April 2006

Leserbrief von Norbert Zingraf zum rheinischen Braunkohleklüngel im Kerpener Stadtrat und insbesondere die Rollen des Manheimer SPD Stadtdirektors Wind, der CDU Frau Lambertz die mit einem RWE Vorstand verheiratet ist, der den Tagebau Hambach direkt beeinflusst, da er für fossile Kraftwerke zuständig ist.

weiter lesen …

29. September 2006

Leserbrief von Marianne Kirsch zur Tagung „Zukunft statt Braunkohle“. Regenerative Energien können die Arbeitsplätze in Braunkohle bei RWE mehr als substituieren. RWE hat seine Mitarbeiter in den letzen 15 Jahren auf 8500 halbiert. Mit dem heute schon veralteten zusätzlichen BOA 950MW Block in Niederaußem sollen für 40 Jahre Braunkohlenpolitik festgeschrieben…

weiter lesen …