28. August 1997

Leserbrief von Heinz-Jakob Breuer, der beim Bürgerausschuss Manheim rausgeworfen wurde, weil er darauf hingewiesen hat, dass Manheim zeitlich erst nach dem Rahmenbetriebsplan Hambach I umgesiedelt werden muss. Minderheit will umsiedeln ! Die Gründung des Bürger-Ausschuß zur Umsiedlung Manheims kann nur als Flucht nach vorne einer Minderheit der Manheimer Bürger gewertet…

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28. August 1997

Leserbrief von Susanne Kaiser zum Raubbau an der Natur. Rheinbraun erhebt wie selbstverständlich den Anspruch, daß der Abbau von Braunkohle und somit der Raubbau an unserer Heimat dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Diese Behauptung wird vom allgemeinen politischen Braunkohleklüngel gern aufgestellt und steht im krassen Gegensatz zum Artikel 14 Abs.…

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28. August 1997

Leserbrief von Norbert Zingraf zur verfehlten Stadtplanung der Stadt Kerpen – insbesondere des Manheimer SPD Stadtdirektors Wind – und der Stadtentwicklungsmaßnahme Sindorf West und der Gerüchteküche zur Umsiedlung von Manheim.

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28. August 1997

Leserbrief von Prof.Dr.H.-J. Niessen. Der Rheinbraun Bürgermeister Schröder sollte sich nicht täuschen: Die Bevölkerung wird langsam wach – leider reichlich spät -, Ummut und Empörung, auch über die Mitschuld und Mitverantwortung des Gemeinderates, wachsen.

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2. Oktober 1997

Leserbrief von Dr. Rüdiger Hegner. Die UN-Konvention „Bewahrung der Biologischen Vielfalt“ ist für Deutschland verbindlich. Wir sind davon überzeugt, dass ein größerer Rest der Bürgewälder stehenbleiben wird, denn die letzten Jahre des Braunkohlenabbaus in Deutschland sind angebrochen.

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15. Oktober 1997

Leserbrief von Marlene Pahlke. Elsdorfs Bürgermeister verläßt das sinkende Schiff. Persönlich braucht er sich auch die Belästigungen, die für uns der Tagebau mit sich bringt, nicht auszusetzen. Er wohnt ja gar nicht in einem der „schönen Wohngebiete“, sondern im Nachbarort.

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21. Oktober 1997

Leserbrief von Peter Inden zum sich öffnenden europäischen Strommarkt und der aus Umwelt- und Kostensicht günstigeren Stromerzeugung durch Gaskraftwerke. Es wird auf Studien von Prognos und dem Wuppertal Institut hingewiesen.

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03. Dezember 1997

Leserbrief von Susanne Kaiser zum Wassereinbruch im Tagebau Hambach I. Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff ? „Nicht unberherrschbar“ heißt in der Sprache Rheinbrauns soviel wie „wir können weiterbaggern!“ Hauptsache die Kohle stimmt. Nach den gravierenden Schäden, die dieser unvorhergesehene (nicht aber unvorhersehbare!) Grundwasserverlust auf die Umwelt und die…

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03. Dezember 1997

Leserbrief von Marianne Kirsch zum Wassereinbruch im Tagebau Hambach I. Wieviel Glauben kann man den Aussagen von Rheinbraun und Regierungspräsident Antwerpes noch schenken, wenn man betrachtet, was bis jetzt geschah? Ca. 2 Millionen m³ kostbares Grundwasser sind in diesem Monat den Bach herunter gegangen. Wohlgemerkt zusätzlich zu den Mengen, die…

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