28. April 1995

Podiumsdiskussion zu den Themen Energiepolitik, Tagebau Hambach I und Geplante Verlegung der A4 in die Aula der Grundschule in Kerpen-Buir. Teilnehmer sind: – Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen gegen die Verlegung der Autobahn A4; Peter Inden – Naturschutzverbände NRW: Dorothea Schubert – Evangelische Kirche Düren: H.Schmitten – Ein Vertreter der Düsseldorfer Landeskirche…

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14. Mai 1995

Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Die Grünen verdoppelten ihr Ergebnis und stiegen in eine rot-grüne Koalition ein. https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahlen_in_Nordrhein-Westfalen https://de.wikipedia.org/wiki/Kabinett_Rau_V

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28. Mai 1995

Josef Kaiser verunglückt tödlich … mitten aus dem Leben gerissen Fassungslos ! Gelebt für Mensch und Natur. Wir werden Dich immer als Freund und Vorbild in Erinnerung behalten. Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen gegen die Verlegung der Autobahn 4 Arnoldsweiler – Buir – Manheim – Merzenich – Morschenich Zur Beerdigung kommen derart…

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12. Juli 1995

Einladung zu einer Diskussion mit dem Thema Ergebnisse der Koalitionsgespräche und die geplante Verlegung der A4. Download als pdf

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24. August 1995

Leserbrief von Waltraud Schnell mit dem sie den Standpunkt der Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen gegen die Verlegung der Autobahn A4 verteidigt, dass die Autobahn A4 nicht verlegt werden darf. Auch verteidigt sie deren Sprecher Peter Inden gegen ständige verbale Angriffe. Download als pdf

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10. Oktober 1995

Sitzung des Arbeitskreises Hambach im Elsdorfer Rathaus. Dabei berichteten die Bezirksregierung Köln und die Rheinbraun über den aktuellen Stand des Tagebaus Hambach. Außerdem fand eine Ortsbesichtigung der zu verlegenden Straßen und Schienenwege sowie eine Befahrung des Tagebaus statt. Anbei eine stichpunktartige Zusammenfassung der Statements: Bezirksregierung: Die Problematik der geplanten A4-Verlegung…

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11. Oktober 1995

Aktuelle politische Situation: Bergamt Düren: Für die weitere Zulassung des Tagebaus Hambach liegen dem Bergamt Düren 14 Widersprüche vor. Das Bergamt ordnete daraufhin den sofortigen Vollzug an, um den laufenden Tagebau nicht zu gefährden. Auch Rheinbraun legte einen Widerspruch ein, da ihnen die Verwaltungsgebühr von 25.000,- zu hoch erscheint. Die…

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